Edelstahlverschraubung PVC-Muffe 32 mm x Innengewinde 1" (33,25 mm)

Übergangsverschraubung von PVC auf Metallrohre. Mit Innengewinde und Klebemuffe. Die Gewindeseite, sowie die Überwurfmutter der Kupplung ist aus Edelstahl gefertigt.
Klebemuffe x Innengewinde 
26,43 €
inkl. 19% USt. , zzgl. Versand
  • 5 Auf Lager
  • Lieferzeit: 1 - 2 Werktage (Deutschland)

Produktdaten

Anschluss: Klebemuffen x Innengewinde (Rp)
Anschlussmaße: 32 mm x 1" (33,25 mm)
Arbeitsdruck (PN): 10 bar
Temperatur: 0 bis 45 °C, kurz bis 60 °C
Material: Edelstahl 316/PVC-U, Dichtung aus EPDM
Normen/Zulassungen: Gewinde: DIN EN 10226-1 (ISO 7/1)
Artikelgewicht: 0.246 kg
Hersteller: diverse
Beschreibung

Übergangsverschraubung von Metall auf PVC oder umgekehrt. Die Gewindeseite (Innengewinde) und die Überwurfmutter bestehen aus Edelstahl (V4A). Die andere Seite besteht aus PVC-U. Das Edelstahlgewinde ermöglicht Verbindungen mit Metallgewinden. Zur Abdichtung wird hier zusätzlich Abdichtband oder Hanf benötigt. Das PVC-Einlegeteil ermöglicht eine Klebeverbindung mit einem PVC-Rohr. Hierzu wird zusätzlich ein PVC-Kleber benötigt. Zwischen beiden Anschlussseiten befindet sich eine Gummidichtung (O-Ring), welche die Verschraubung abdichtet.

Bei dem Gewinde handelt es sich um das in der Wassertechnik gängige Whitworthgewinde. Aufgrund der EPDM-Dichtung ist die Edelstahlkupplung nicht für den Transport von Ölen oder Dieselkraftstoffen geeignet.

Wichtig: Das Gewinde der Überwurfmutter ist nicht mit anderen Gewindefittings kombinierbar und ausschließlich für diese Verschraubung vorgesehen. Dieses Gewinde ist nicht genormt und weicht von Hersteller zu Hersteller ab.

Häufige Fragen

In der Wassertechnik hat sich das Whitworth-Rohrgewinde etabliert, welches standardmäßig zum Einsatz kommt. Alle Edelstahl Gewindefittings sind mit entsprechendem Gewinde ausgestattet und können leicht mit allen Gewindefittings aus Kunststoff oder anderen Metallen kombiniert werden. Die Innengewinde sind parallel bzw. zylindrisch und die Außengewinde konisch bzw. kegelig, wodurch eine dichte Verbindung durch ein einfaches Festschrauben gewährleistet wird.

Wie bei allen Metallfittings, können Sie die Gewinde sowohl mit Hanf und einer Dichtpaste, sowie mit Gewindedichtband aus Teflon (PTFE) abdichten. Das Abdichten mit Hanf ist etwas zeitaufwändiger. Der Vorteil bei dieser Methode ist allerdings, dass Sie die Gewinde nachjustieren können, wenn der Fitting nicht richtig ausgerichtet ist.

Wird das Gewinde mit Teflon abgedichtet, kann der Fitting nicht mehr gedreht werden. Werden die Fittings nur einmal festgeschraubt und nicht mehr bewegt, so ist die Abdichtung mit einem Dichtband oder Dichtfaden aus Teflon allerdings vollkommen ausreichend. Mit beiden Varianten ist der Betriebsdruck von 16 Bar gegeben.

Gewindedichtmaterial finden Sie unter: Gewindedichtmaterial für Gewindefittings
eine Anleitung zum Abdichten verschiedener Gewinde finden Sie unter:Gewindefittings und -rohre abdichten

Bei einer Verbindung mit Metallrohren aus anderen Materialien (Mischinstallation) ist die Fließrichtung des Wassers zu beachten. Hierbei gilt die Regel, dass unedlere Metalle immer vor den edleren verwendet werden müssen. So müssen kupferhaltige Werkstoffe nach verzinkten Eisenwerkstoffen wie z. B. Tempergussfittings im Wasserkreislauf verbaut werden, um einen kupferinduzierten Lochfraß zu vermeiden. Bei einer Kombination von Edelstahlfittings und -rohren mit Kupferrohren oder Kupferlegierungen (z. B. Messingfittings) spielt die Reihenfolge keine Rolle.

Ja. Zwar liegt ein DVGW-Zertifikat nicht vor, dennoch wird der Werkstoff Edelstahl vom Umweltbundesamt (UBA) als physiologisch unbedenklich eingestuft. Das Umweltbundesamt veröffentlicht regelmäßig eine Liste mit metallenen Werkstoffen (UBA-Positivliste), die in der Trinkwasserversorgung verwendet werden können.

Liste ansehen