Nachhaltigkeit bei MCM-Systeme

Verantwortung übernehmen

Wir setzen uns dafür ein, unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Durch verschiedene Einsparungen, Modernisierungen und CO₂-Kompensationen durch geförderte Projekte, konnten wir unsere CO₂-Bilanz erheblich senken.

Das Thema Nachhaltigkeit hat für uns schon immer einen hohen Stellenwert. Die globalen Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte haben uns gelehrt, welche Auswirkungen ein verantwortungsloser Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten haben und noch haben werden. Wir übernehmen Verantwortung für unser Handeln und akzeptieren, dass unsere Erde nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stellt.

In unserer heutigen Gesellschaft wird die Umwelt abgekoppelt vom Menschen wahrgenommen, welcher sich ihrer nach Belieben bedienen kann, aber selbst kein Teil selbiger mehr ist. Wir haben deshalb die Nachhaltigkeit als einen der wichtigsten Grundpfeiler in unsere Unternehmensstrategie aufgenommen, um alle zukünftigen Entscheidungen damit in Einklang zu bringen. Unser Anspruch ist, die Belastungen für die Umwelt auf ein Minimum zu reduzieren und im Idealfall zu stoppen oder sogar rückgängig zu machen.

Unser Ziel

Unser Ziel ist ein nachhaltiger Umgang mit den gegebenen Ressourcen. Hierzu zählen neben der von uns angestrebten CO₂-Neutralität auch die Reduzierung des Wassergebrauches, die Reduzierung von Abfällen sowie der respektvolle Umgang mit der Natur und der Schutz selbiger.

Unser Beitrag

Durch verschiedene kleinere Maßnahmen wie z. B. die Digitalisierung der Rechnungen, die Umrüstung der Lagerbeleuchtung auf LEDs und diverse Optimierungen in den Arbeitsabläufen konnten wir bereits erhebliche Mengen an benötigtem Strom, sowie einige Tonnen Papier und mehrere tausend Liter virtuelles Wasser (Wasser, welches zur Herstellung von Produkten, wie z. Papier benötigt wird und nicht auf den ersten Blick sichtbar ist) einsparen. Was wir bisher noch nicht an CO₂ einsparen konnten, gleichen wir durch CO₂-Kompensationen aus. Die CO₂-Kompensationen ergeben sich über den Ausbau erneuerbarer Energien und das Aufforsten von Wäldern, durch Projektpartner, die wir finanziell unterstützen.

Ökostrom

Wir beziehen unseren Strom ausschließlich über erneuerbare Energiequellen wie Wasserkraft, Windkraft oder Solarenergie.

Auch unser Hostingpartner (Profihost) für unsere Onlinepräsenz setzt auf Energie aus regenerativen Quellen und verwendet zu 100 % Strom aus Wasserkraftwerken.

CO₂-Kompensation

Wir unterstützen verschiedene Projekte und Organisationen weltweit, um den von uns verursachten CO₂-Ausstoß zu kompensieren. Wir kompensieren zusätzlich für jeden Mitarbeiter 11 Tonnen CO₂. Dies entspricht in etwa dem durchschnittlichen Jahres-CO₂-Fußabdruck eines Deutschen (Stand 2021, Quelle: UBA).

CO₂-Neutraler Versand

Wir versenden seit jeher mit DHL GoGreen und dem klimaneutralen Versand von DPD. So erhalten Sie die Ware CO2-Neutral. Weitere Anstrengungen in diesem Bereich sind die Optimierung der Verpackungsgrößen und eine möglichst geringe Retourenquote zu erzielen.

Lieferketten

Die Lieferketten spielen eine wichtige Rolle bei der CO₂-Emission. Wir versuchen die Lieferketten so kurz wie möglich zu halten. Die meisten der von uns angebotenen Produkte werden in Europa produziert.

Produktqualität

Die Produktqualität hatte für uns einen hohen Stellenwert. Eine hohe Produktqualität sorgt zusätzlich für eine längere Haltbarkeit und damit einhergehend für einen geringeren Energiegebrauch, Wassergebrauch und weniger CO₂-Emissionen.

Verpackungen

Um den Abfall sowie die benötigte Energie- und Wassermenge zu reduzieren, setzen wir verstärkt auf Kartons, welche zum Teil aus Gras gefertigt sind und auf kompostierbare Kunststofftüten. Zudem verwenden wir einen Großteil der Verpackungen unserer Lieferanten erneut, um den Einsatz neuer Kartons zu reduzieren.

Produktherstellung

Der Löwenantel der benötigten Ressourcen befindet sich in den Produkten selbst, weshalb hier ein großes Potenzial in Bezug auf die Einsparung besteht. Hier dauern die Umstellungen am längsten, da die Produktionsprozesse aufwendig angepasst werden müssen. In vielen Bereichen wird bereits vermehrt auf recycletes Material gesetzt, doch auch die Verwendung von Wasserstoff als Alternative zu Gas oder Kohle im Metallverarbeitungsbereich wird ein immer wichtigerer Faktor.