Saugkorb aus verzinktem Stahl mit Schlauchtülle 25 mm

Schlauchtülle 
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Produktdaten

Anschluss: Schlauchtülle
Anschlussmaße: 25 mm
Filterung: 3 mm
Material: Stahl
Oberflächenbehandlung: verzinkt
Artikelgewicht: 0.396 kg
Hersteller: diverse
Beschreibung

Saugkorb aus verzinktem Stahl mit einer glatten Schlauchtülle für verschiedene Wasserschläuche. Wir empfehlen, den Schlauch zusätzlich mit einer Schlauchschelle zu fixieren. Der Saugkorb kann für verschiedene Absaugungen eingesetzt werden und hält groben Schmutz zurück. Der Korb wird direkt ins Wasser getaucht und schützt Saugpumpen davor, Schmutz anzusaugen und zu verstopfen oder das Laufrad zu beschädigen. Die durchgängige Partikelgröße liegt je nach Korbgröße bei 3 - 10 mm. Die Oberfläche ist verzinkt, um eine bessere Korrosionsbeständigkeit zu erhalten.

Der Edelstahl Ansaugkorb zeichnet sich durch ein geringes Gewicht aus. Die Unterseite ist geschlossen, sodass das Wasser nur von der Seite in den Korb einströmen kann. Hierdurch wird vermieden, dass Sand oder Steine angesaugt werden, wenn der Korb auf dem Boden steht. Der Saugkorb kann für diverse Einsatzbereiche wie etwa Zisternen, Teiche oder zur Direktentnahme aus Seen und Flüssen verwendet werden. Die Schlauchtülle ermöglicht die direkte Montage von Saugschläuchen, wie etwa Spiralschläuche.

Häufige Fragen

Bei einer Verbindung mit Metallrohren aus anderen Materialien (Mischinstallation) ist die Fließrichtung des Wassers zu beachten. Hierbei gilt die Regel, dass unedlere Metalle immer vor den edleren verwendet werden müssen. So müssen kupferhaltige Werkstoffe nach verzinkten Eisenwerkstoffen wie z. B. Tempergussfittings im Wasserkreislauf verbaut werden, um einen kupferinduzierten Lochfraß zu vermeiden. Bei einer Kombination von Edelstahlfittings und -rohren mit Kupferrohren oder Kupferlegierungen (z. B. Messingfittings) spielt die Reihenfolge keine Rolle.

Ja. Zwar liegt ein DVGW-Zertifikat nicht vor, dennoch wird der Werkstoff Edelstahl vom Umweltbundesamt (UBA) als physiologisch unbedenklich eingestuft. Das Umweltbundesamt veröffentlicht regelmäßig eine Liste mit metallenen Werkstoffen (UBA-Positivliste), die in der Trinkwasserversorgung verwendet werden können.

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