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EPDM

Die Abkürzung EPDM steht für Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk, einem Elastomer oder auch Gummi, welcher aufgrund seiner besonderen Eigenschaften, wie etwa einer hohen Witterungsbeständigkeit, der guten chemischen und thermischen Beständigkeit und der Langlebigkeit für Folien und Dichtungen verwendet wird. Die Nutzung als Folie erfolgt zwar hauptsächlich auf Hausdächern, aber auch beim Teichbau ist die EPDM-Folie dank der hohen UV-Beständigkeit und der Tatsache, dass sie selbst bei Kälte noch sehr flexibel bleibt, nicht mehr wegzudenken. Gerade im Bereich des Teichbaus eignet sich, auch wenn etwas teurer die Teichfolie aus EPDM besser als eine Teichfolie aus PVC.

Aufgrund ihrer guten Beständigkeit, der einfachen Verarbeitung sowie des geringen Preises kommen in der Wassertechnik meist Dichtungen aus EPDM zum Einsatz, wo sie zum Abdichten von Verschraubungen, in Ventilen und in Gewindekappen Anwendung finden. Die EPDM-Dichtungen sind beständig gegen verschiedene Säuren, Laugen, Wasser und Salzwasser, wodurch ein großer Anwendungsbereich gewährt wird. Nicht beständig ist EPDM hingegen gegen Öle.

Hier können Sie mehr über die chemische Beständigkeit von EPDM erfahren.